Oopsie Burger

Oopsie Burger und Erfahrungen mit Cheatdays

Oopsie Burger und Erfahrungen mit Cheatdays

Wie schnell das Wochenende doch wieder vergangen ist! Oopsie Burger

Zu meinem Geburtstag habe ich einen Cheatday eingelegt und ausgiebig geschlemmt. Von Pasta, über Schmand-Kuchen, Nudelsalat bis hin zu Wasabi Nüssen (da könnte ich mich reinlegen).

Mein Resümee: Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich das Modell mit dem wöchentlichen Cheatday einführe. Es klingt zwar sehr attraktiv einen Tag in der Woche essen zu können, was ich will. Aber ich fühle mich mindestens zwei Tage danach nicht wohl und total aufgebläht. Auf der Waage macht es sich auch bemerkbar. Natürlich nach oben!

Ich habe zwei Cheatdays innerhalb von drei Wochen gehabt, also nicht ganz nach dem Modell von Size Zero, welches einen pro Woche vorsieht. Wenn Alina von Size Zero über ihre Cheatdays berichtet, bin ich immer erstaunt, was sie den Tag über alles „verschlingt“. Ich kriege keine Massen runter. Das ist auch gut so. Meinen Gelüsten nachzugeben und das auf einen Tag in der Woche zu beschränken finde ich grundsätzlich positiv. Und das möchte ich auch beibehalten. Jedoch merke ich, dass ich keinen wöchentlichen Cheatday und auch nicht den ganzen Tag benötige.

Ich habe meine Ernährung in den letzten zwei Jahren erfolgreich umgestellt. Auch wenn ich nie ein „süßer Esser“ war und kaum Kuchen oder Schokolade gegessen habe, so habe ich doch einige Sachen verändert:

  1. Ich achte auf wenige Kohlenhydrate,  Weizenmehl nur in absoluten Ausnahmen.
  2. Ich es magere Fleisch- und Milchprodukte. Wobei ich meinen Milchkonsum deutlich reduziert habe.
  3. Ich habe meinen Speiseplan um pflanzliche Produkte erweitert: z.B. Soja-/Nussmilch, Sojajoghurt, Tofu.
  4. Ich esse nur noch eine Handvoll Obst zum Frühstück, denn Obst hat sehr viel Fruchtzucker.
  5. Auf Äpfel und tropische Früchte verzichte ich so gut es geht, denn Sie haben sehr viel Fruchtzucker.
  6. Ich esse viele regionale Produkte und auch Bio-Produkte.

Dazu treibe ich mindestens drei bis fünf Mal die Woche Kraft- und Ausdauersport. Ich versuche drei Krafteinheiten wöchentlich zu absolvieren. Ausdauer ist optional.

Diese Grundsätze haben mein Bewusstsein für eine gesündere Lebensweise gesteigert. Ich muss lernen, dass es sich nicht immer auf der Waage bemerkbar macht. Das ist nicht ganz leicht,…. Insgesamt fühle ich mich aber besser, definierter und insgesamt straffer. Auf Vorher-/Nachher-Bilder verzichte ich an dieser Stelle. Ich möchte keine halbnackten Bilder von mir im Netz haben. Noch nicht J

Mein Bewusstsein für regionale und saisonale Produkte ist in den letzten Jahren stark gewachsen. Auch wenn der Einkauf auf dem Wochenmarkt oder beim Stadtmetzger teurer ist. Es ist richtig und viel gesünder Lebensmittel aus der Region zu kaufen! In Fulda ist das leicht. Hier gibt es ein großes Angebot an kleinen Händlern, Metzgern und Bauern. Auch der Großteil der kleinen Gastronomie verwendet ausschließlich regionale Produkte.

Oopsie Burger
kupferfarbene Salzmühle von Bruno Finest Food
Oopsie Burger
Öle von The Modern Gourmet

Am Tag nach dem Cheatday nehme ich meine Mahlzeiten wieder im geordneten Maß zu mir. Gestern und heute steht der Oopsie-Burger auf dem Speiseplan. Dieses Rezept habe ich bei Size Zero kennengelernt. Ich mag die Low Carb Alternative für Burger sehr! Ihr könnt sie süß der herzhaft essen. Heute habe ich ein herzhaftes Rezept für euch:

Oopsie Burger
Oopsie Burger mit Sesam & Kräuterquark
Oopsie Burger
Oopsie Burger

Zutaten für zwei Portionen Oopsie Burger:

  • 4 Eier
  • 150g Magerquark
  • Prise Salz
  • nach Belieben Sesam- oder Salatkörnermischung

Zutaten für den Belag Oopsie Burger:

  • 80g Putenbrust
  • 80g Salatgurke
  • 1 Hand voll Salat, z.B. Rucola, Brunnenkresse
  • 30g Kräuterquark 0,2% Fett

alternativ: Smoked Barbecue Soße

  • Salz & Pfeffer

Zubereitung Oopsie Burger:

Den Ofen auf 150 Grad (Umluft) vorheizen. Für die Brötchen die Eier trennen. Das Eigelb mit dem Quark verrühren, Prise Salz hinzugeben. Das Eiklar zu Eischnee aufschlagen und unter die Quarkmasse heben. Die Masse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech geben. Dazu 6-8 runde Portionen auf dem Blech verteilen. Die Fladen im Ofen goldbraun backen. Bei Bedarf noch weitere fünf Minuten im Ofen lassen, bis sie die gewünschte Bräune erreicht haben.

Burger aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen. Mit den weiteren Zutaten belegen.

Oopsie Burger
Oopsie Burger mit Barbecue Soße

Die Nährwerte für den Oopsie Burger mit dem genannten Belag sind pro Portion:

  • Kcal 256,5
  • Eiweiß 31,5g
  • KH 6,5g
  • Fett 3,5g

Die Oopsie Burger lassen sich prima am Vortag zu bereiten und im Kühlschrank aufbewahren.

 

Lasst es euch schmecken!

Katharina

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2 thoughts on “Oopsie Burger und Erfahrungen mit Cheatdays

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