#rosarot – Drei fruchtige Erdbeer-Rezepte für den Sommer

Rosarot ist gerade meine Lieblingsfarbe.

Pfingstrose
Pfingstrose

Ich liebe rosa Pfingstrosen.

Ich liebe Erdbeeren.

Und alles was man daraus machen kann. Zum Beispiel: Blumensträuße, Kuchen, Sirup.

Für meinen Geburtstag habe ich ein paar Farbtupfer ins Wohnzimmer gelassen und es mit Pompons von Ikea geschmückt. Ein herrlicher Farbtupfer und Kontrast zum weiß!

 

#rosarot
Unser Wohnzimmer

#rosarot

Ich liiiebe pinke und rosafarbene Pfingstrosen und deshalb habe ich mir einen großen Strauß zum Geburtstag gewünscht. Und von meinem Schatz bekommen …

#rosarot
Pfingstrosen zum Geburtstag

Als fruchtige Erfrischung habe ich für meine Gäste ein Rezept für einen Erdbeer-Rhabarber Sirup mit Minze gemacht. Das Rezept ist aus dem aktuellen Living at home Spezial. Ich habe den Sirup mit Erythrit statt mit braunem Zucker gemacht um den Zucker deutlich zu reduzieren. Er schmeckt fabelhaft! Hier findet ihr das Original-Rezept.

#rosarot
Erdbeer-Rhabarber Sirup mit Minze (Living at Home Rezept)

Die Zutaten für ca. 750 ml Erdbeer-Rhabarber Sirup mit Minze:

  • 1 kg Rhabarber
  • 1 kg Erdbeeren
  • 4 Bioorangen
  • 5 Stiele Zitronengras
  • 200g Erythrit
  • 1 EL Süßstoff
  • 50 g frische Minze (ist ein Topf)

Zubereitung Erdbeer-Rhabarber Sirup mit Minze:

  1. Rhabarber und Erdbeeren waschen. Rhabarber klein schneiden. Beides in einen großen Topf geben. Schale von 2 Orangen abreiben. Alle 4 Orangen auspressen. Schale und Saft in den Topf geben. Zitronengras abwaschen, mit einem Pfannenstieltopf flach klopfen, in Stücke schneiden und zum Obst geben.
  2. 300ml Wasser, Erythrit und Süßstoff hinzugeben und alles 20 Minuten köcheln lassen.
  3. Den Sud durch ein Sieb seihen und zurück in den Topf geben. Circa 20 Minuten einkochen lassen. Minze hinzugeben und weitere 10 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen.
  4. Den Sud abseihen und in Flaschen mit Schraubverschluss gießen.
  5. Flaschen sofort verschließen und nach dem erkalten kühl lagern.

Ungeöffnet hält sich der Sirup circa 2 Monate. Nach dem Öffnen bitte schnell aufbrauchen.

Der Sirup schmeckt prima als Aperitif. Dafür habe ich Bitter Lemon, alkoholfreien Sekt und etwas Sirup gemischt.

Erdbeeren
alkoholfreier Erdbeersecco

Zutaten für 1 Glas Erdbeersecco:

  • 2 cl Erdbeer-Rhabarbersirup
  • 4 cl Schweppes Bitter Lemon
  • 2 cl Rotkäppchen alkoholfreier Sekt
  • 2 Eiswürfel
  • 1 Scheibe Bioorange
  • 3 Blätter Minze

 

Das absolute Highlight ist dieser Erdbeerbiskuit-Kuchen. Er ist absolut Low Carb und schmeckt wie ein normaler Biskuitteig. Probiert es aus!

Erdbeeren
Erdbeerbiskuit Kuchen

Zutaten für 8 Portionen Erdbeerbiskuitkuchen:

Für den Teig:

  • 6 Eier
  • 90g Mandelmehl
  • 30g Weizenkleber
  • 30 g Proteinpulver mit Vanillegeschmack (z.B. „Vanilla Icecream“ von ESN)
  • 150 g Ehythrit
  • 2 EL Süßstoff, flüssig
  • 7 EL heißes Wasser
  • 1 Prise Salz
  • 1 TL Backpulver

Für den Belag:

  • 500 g Erdbeeren
  • 100 g Frischkäse von Exquisa Fitline 0,2%
  • 50 ml Schlagsahne Rama Cremfine zum Schlagen 19% Fett
  • 50g Magerquark
  • 20 g Proteinpulver mit Vanillegeschmack (z.B. „Vanilla Icecream“ von ESN)
  • 1 Pack. Tortenguss rot ungezuckert, z.B. von Dr. Oetker
  • 1 EL Süßstoff flüssig

Zubereitung Erdbeerbiskuit Kuchen

  1. Ofen auf 150 Grad (Umluft) vorheizen. Erdbeeren waschen, vom Grün entfernen und halbieren.
  2. Eier trennen. Eiweiß zu Eischnee schlagen. Eigelb zusammen mit den anderen Zutaten verrühren. Eischnee unter die Teigmasse heben und in eine Silikonform geben. Den Teig ca. 25 Minuten bei 150 Grad backen bis er goldgelb ist. Mit einem Stäbchen prüfen, ob der Teig noch flüssig ist.
  3. Biskuitboden aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen. Frischkäse, Magerquark, Schlagsahne verrühren. Proteinpulver hinzugeben und zu einer cremigen Masse verrühren. Creme auf den Boden geben.
  4. Erdbeeren auf den Boden geben. Tortenguss mit dem Süßstoff verrühren und nach Packungsanleitung zubereiten.
  5. Tortenguss über die Erbeeren geben, circa 1 Stunde in den Kühlschrank stellen.

Nach Belieben könnt ihr den Erbeerbiskuit Kuchen mit Sahne essen. Himmlisch lecker!

Und noch etwas Süßes für die Lippen habe ich für euch entdeckt und ausprobiert: den neuen „Sexybalm“ von L’oréal. Es ist eine Mischung zwischen Lippenpflege und Lippenstift. Der Stift zaubert zart rote Lippen, riecht wunderbar süß na Erdbeeren und zaubert samtweiche Lippen. Ich finde ihn ideal, denn ich trage kaum Lippenstift auf. der farbige Balm ist genau das Richtige für mich! Ich habe mit den Stift in der Farbe 109 gekauft.

Erdbeeren
SEXYBALM von L’oréal

Liebe Grüße

Katharina

 

 

 

 

 

 

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Oopsie Burger

Oopsie Burger und Erfahrungen mit Cheatdays

Oopsie Burger und Erfahrungen mit Cheatdays

Wie schnell das Wochenende doch wieder vergangen ist! Oopsie Burger

Zu meinem Geburtstag habe ich einen Cheatday eingelegt und ausgiebig geschlemmt. Von Pasta, über Schmand-Kuchen, Nudelsalat bis hin zu Wasabi Nüssen (da könnte ich mich reinlegen).

Mein Resümee: Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich das Modell mit dem wöchentlichen Cheatday einführe. Es klingt zwar sehr attraktiv einen Tag in der Woche essen zu können, was ich will. Aber ich fühle mich mindestens zwei Tage danach nicht wohl und total aufgebläht. Auf der Waage macht es sich auch bemerkbar. Natürlich nach oben!

Ich habe zwei Cheatdays innerhalb von drei Wochen gehabt, also nicht ganz nach dem Modell von Size Zero, welches einen pro Woche vorsieht. Wenn Alina von Size Zero über ihre Cheatdays berichtet, bin ich immer erstaunt, was sie den Tag über alles „verschlingt“. Ich kriege keine Massen runter. Das ist auch gut so. Meinen Gelüsten nachzugeben und das auf einen Tag in der Woche zu beschränken finde ich grundsätzlich positiv. Und das möchte ich auch beibehalten. Jedoch merke ich, dass ich keinen wöchentlichen Cheatday und auch nicht den ganzen Tag benötige.

Ich habe meine Ernährung in den letzten zwei Jahren erfolgreich umgestellt. Auch wenn ich nie ein „süßer Esser“ war und kaum Kuchen oder Schokolade gegessen habe, so habe ich doch einige Sachen verändert:

  1. Ich achte auf wenige Kohlenhydrate,  Weizenmehl nur in absoluten Ausnahmen.
  2. Ich es magere Fleisch- und Milchprodukte. Wobei ich meinen Milchkonsum deutlich reduziert habe.
  3. Ich habe meinen Speiseplan um pflanzliche Produkte erweitert: z.B. Soja-/Nussmilch, Sojajoghurt, Tofu.
  4. Ich esse nur noch eine Handvoll Obst zum Frühstück, denn Obst hat sehr viel Fruchtzucker.
  5. Auf Äpfel und tropische Früchte verzichte ich so gut es geht, denn Sie haben sehr viel Fruchtzucker.
  6. Ich esse viele regionale Produkte und auch Bio-Produkte.

Dazu treibe ich mindestens drei bis fünf Mal die Woche Kraft- und Ausdauersport. Ich versuche drei Krafteinheiten wöchentlich zu absolvieren. Ausdauer ist optional.

Diese Grundsätze haben mein Bewusstsein für eine gesündere Lebensweise gesteigert. Ich muss lernen, dass es sich nicht immer auf der Waage bemerkbar macht. Das ist nicht ganz leicht,…. Insgesamt fühle ich mich aber besser, definierter und insgesamt straffer. Auf Vorher-/Nachher-Bilder verzichte ich an dieser Stelle. Ich möchte keine halbnackten Bilder von mir im Netz haben. Noch nicht J

Mein Bewusstsein für regionale und saisonale Produkte ist in den letzten Jahren stark gewachsen. Auch wenn der Einkauf auf dem Wochenmarkt oder beim Stadtmetzger teurer ist. Es ist richtig und viel gesünder Lebensmittel aus der Region zu kaufen! In Fulda ist das leicht. Hier gibt es ein großes Angebot an kleinen Händlern, Metzgern und Bauern. Auch der Großteil der kleinen Gastronomie verwendet ausschließlich regionale Produkte.

Oopsie Burger
kupferfarbene Salzmühle von Bruno Finest Food
Oopsie Burger
Öle von The Modern Gourmet

Am Tag nach dem Cheatday nehme ich meine Mahlzeiten wieder im geordneten Maß zu mir. Gestern und heute steht der Oopsie-Burger auf dem Speiseplan. Dieses Rezept habe ich bei Size Zero kennengelernt. Ich mag die Low Carb Alternative für Burger sehr! Ihr könnt sie süß der herzhaft essen. Heute habe ich ein herzhaftes Rezept für euch:

Oopsie Burger
Oopsie Burger mit Sesam & Kräuterquark
Oopsie Burger
Oopsie Burger

Zutaten für zwei Portionen Oopsie Burger:

  • 4 Eier
  • 150g Magerquark
  • Prise Salz
  • nach Belieben Sesam- oder Salatkörnermischung

Zutaten für den Belag Oopsie Burger:

  • 80g Putenbrust
  • 80g Salatgurke
  • 1 Hand voll Salat, z.B. Rucola, Brunnenkresse
  • 30g Kräuterquark 0,2% Fett

alternativ: Smoked Barbecue Soße

  • Salz & Pfeffer

Zubereitung Oopsie Burger:

Den Ofen auf 150 Grad (Umluft) vorheizen. Für die Brötchen die Eier trennen. Das Eigelb mit dem Quark verrühren, Prise Salz hinzugeben. Das Eiklar zu Eischnee aufschlagen und unter die Quarkmasse heben. Die Masse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech geben. Dazu 6-8 runde Portionen auf dem Blech verteilen. Die Fladen im Ofen goldbraun backen. Bei Bedarf noch weitere fünf Minuten im Ofen lassen, bis sie die gewünschte Bräune erreicht haben.

Burger aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen. Mit den weiteren Zutaten belegen.

Oopsie Burger
Oopsie Burger mit Barbecue Soße

Die Nährwerte für den Oopsie Burger mit dem genannten Belag sind pro Portion:

  • Kcal 256,5
  • Eiweiß 31,5g
  • KH 6,5g
  • Fett 3,5g

Die Oopsie Burger lassen sich prima am Vortag zu bereiten und im Kühlschrank aufbewahren.

 

Lasst es euch schmecken!

Katharina